Vom Ende der Einsamkeit
Meike hat mir dieses Buch von Benedict Wells empfohlen und ausgeliehen, nachdem wir im Park über Romane sprachen. Es geht um Verlust und um Liebe, um Familie, Mut und Unsicherheit, um Akzeptanz – von sich selbst – und um Zufriedenheit. Das eigene Leben ist richtig, weil wir selbst die Architekten davon sind. Unser Schicksal können wir nicht bestimmen. Stattdessen haben wir in der Hand, wie wir damit umgehen und was wir wollen, denn der Wille entscheidet mehr als Talent oder Kreativität – die kann man lernen, laut Jules.